| Smartphone-Bedienung durch Druck und Schütteln |
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| Montag, den 11. Januar 2010 um 10:31 Uhr | |||
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etwa werden per Händedruck Bälle ins Spiel geworfen und mit mehreren Fingern auf dem Display umhergewirbelt. Farbe und Helligkeit können durch seitliches Auf- und Abscrollen verändert werden. Auch Fingerstriche auf dem Handy-Rücken lösen Eingaben aus. Die seitlichen und rückwärtigen Bedienflächen geben dabei ein haptisches Feedback durch kurze Vibrationen.
Auch kurze akustische Signale wären möglich, etwa bei Gesten wie Drehen und Neigen, erklärte Synaptics-Entwickler Andrew Hsu. In klassischen Smartphone-Anwendungen wie Kalender, Telefonbuch oder E-Mail, könnten die verschiedenen Druck- und Gestenmodi für Funktionen wie Öffnen, Blättern und Scrollen dienen, ohne dass der Blick ständig auf dem Display ruhen muss, sagte Hsu. Telefonieanwendungen zeigte Synaptics in Las Vegas allerdings nicht. Der Prototyp verfügt über einen Omap-3430-Applikationsprozessor von Texas Instruments (TI) und läuft unter Android 1.5. Bis zum World Mobile Congress in Barcelona im Februar soll ein Modell mit TIs schnellerem Omap 3630 fertig sein. Dann will Synaptics ein voll ausgestattetes Internet-fähiges Gerät präsentieren. Das Fuse ist eine Gemeinschaftsentwicklung mit TI sowie mit TAT (Software-Implementierung) und Immersion bei den haptischen Elementen. Das Gehäusedesign stammt von Alloy, Synaptics integriert die Sensoren und den Multitouch-Schirm, ein 3D-fähiges OLED-Farbdisplay mit 800 × 480 Pixeln Auflösung.
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